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<title>Körpergröße</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Körpergröße</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Körpergröße</b> ist, wie das <a href="K%C3%B6rpergewicht" title="Körpergewicht">Körpergewicht</a>, ein einfaches <a href="Biometrie" title="Biometrie">biometrisches</a> Merkmal. In diesem engeren Sinne bezeichnet es die Größe des aufrecht stehenden <a href="Mensch" title="Mensch">Menschen</a> von der Fußsohle bis zum Scheitel. Dieses Maß wird in <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a>, wie in fast allen Staaten, auch in den <a href="Personalausweis" title="Personalausweis">Personalausweis</a>, den <a href="Reisepass" title="Reisepass">Pass</a> und entsprechende Identifikationspapiere eingetragen. Eine Möglichkeit, die Körpergröße zu erfassen und auszuwerten, ist das <a href="Somatogramm" title="Somatogramm">Somatogramm</a>. Die Wissenschaftsdisziplin, die sich mit den Körpermaßen des Menschen beschäftigt, heißt <a href="Anthropometrie" title="Anthropometrie">Anthropometrie</a>, die Disziplin, die sich mit dem Wachstum des Menschen beschäftigt, heißt <a href="Auxologie" title="Auxologie">Auxologie</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In einem weiteren Sinne werden mit Körpergröße auch weitere am Körper messbare Längen wie Brustumfang, Bundhöhe, Armlänge etc. gemeint, mit denen sich zum einen die Biometrie beschäftigt, zum anderen etwa die Bekleidungsindustrie, damit die heute nicht mehr maßgeschneiderten, sondern vorgefertigten (konfektionierten) Bekleidungsstücke in passenden und damit absetzbaren Größen angeboten werden können. Die Bekleidungsindustrie möchte auch wissen, wie sich die Größen und Proportionen anteilsmäßig unter der Bevölkerung verteilen, um von den verschiedenen <a href="Konfektionsgr%C3%B6%C3%9Fe" title="Konfektionsgröße">Konfektionsgrößen</a> im Weiteren anteilig die richtigen Stückzahlen produzieren zu können. Ein gleiches Interesse hat die Schuhindustrie.
</p><p>Die Feststellung der Körpergrößen und ihre Verteilung sind auch wichtig für die <a href="Ergonomie" title="Ergonomie">Ergonomie</a> von Möbeln und Fahrzeugen sowie die Gestaltung von technischen Arbeitsplätzen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Körpergröße_im_engeren_Sinne:_Körperlänge"><span id="K.C3.B6rpergr.C3.B6.C3.9Fe_im_engeren_Sinne:_K.C3.B6rperl.C3.A4nge"></span>Körpergröße im engeren Sinne: Körperlänge</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einflüsse"><span id="Einfl.C3.BCsse"></span>Einflüsse</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Vererbung">Vererbung</h4></div>
<p>Die Körpergröße wird in einem gewissen Rahmen vererbt.
</p><p>Der <a href="Genpool" title="Genpool">Genpool</a> der Populationen kann hier bereits kleinräumig Unterschiede aufweisen (z.&nbsp;B. zwischen den Niederlanden und Belgien), weil z.&nbsp;B. einst durch Einwanderer eingebrachte Gene, durch Sprachbarrieren oder andere kulturelle Isolationsmechanismen seltener in benachbarte Genpools übertragen werden (begrenzter <a href="Genfluss" title="Genfluss">Genfluss</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Proteinzufuhr">Proteinzufuhr</h4></div>
<p>Die tatsächlich erreichte Größe hängt zusätzlich von der Qualität der <a href="Ern%C3%A4hrung_des_Menschen" title="Ernährung des Menschen">Ernährung des Menschen</a>, vor allem der reichlichen Zufuhr von Proteinen ab. Dabei begrenzt die individuelle genetische Konstitution jedoch die Größe auf ein Höchstmaß.
</p><p>In einer <a href="Langzeitstudie" class="mw-redirect" title="Langzeitstudie">Langzeitstudie</a>, die seit 1985 an mehr als tausend Kindern zwischen drei und siebzehn Jahren auf der Grundlage detaillierter Ernährungsdaten durchgeführt wurde, haben Forschende untersucht, welchen Einfluss die <a href="Protein" title="Protein">Proteinzufuhr</a> im Kinder- und Jugendalter auf die spätere Größe von Mädchen und Jungen hat. Demnach können zu viele Proteine bei Mädchen zu einer Zunahme der Körpergröße führen. Eine durchschnittliche tägliche Proteinzufuhr von 7 Gramm über der empfohlenen Dosis ist mit einer Erhöhung der Erwachsenenkörpergröße um einen Zentimeter verbunden, wohingegen eine Verbindung zwischen Proteinkonsum und Körpergröße bei Jungen nicht beobachtet wurde. Nach Ansicht der Forschenden lassen bei Jungen deutlich stärkere Wirkungen der <a href="Sexualhormone" title="Sexualhormone">Sexualhormone</a> – unter anderem <a href="Testosteron" title="Testosteron">Testosteron</a> – auf die <a href="Wachstumshormon" class="mw-redirect" title="Wachstumshormon">Wachstumshormon</a>-Achse weniger Spielraum für einen zusätzlichen wachstumsfördernden Ernährungseffekt durch Protein zu.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Lebensstandard">Lebensstandard</h4></div>

<p>Ein Teilbereich der <a href="Wirtschaftsgeschichte" title="Wirtschaftsgeschichte">wirtschaftshistorischen</a> Forschung betrachtet die Körpergröße als wesentliches Maß für den biologischen <a href="Lebensstandard" title="Lebensstandard">Lebensstandard</a> und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Je wohlhabender ein Gemeinwesen, desto größer sind die Menschen, die darin leben. Dieser Forschungszweig heißt <i>Anthropometrische Geschichte</i>.
</p><p>Den Begriff „Anthropometrische Geschichte“ prägte <a href="John_Komlos" title="John Komlos">John Komlos</a> 1989; die konzeptionellen Grundlagen legten die Historiker und Ökonomen <a href="Emmanuel_Le_Roy_Ladurie" title="Emmanuel Le Roy Ladurie">Emmanuel Le Roy Ladurie</a>, <a href="Robert_Fogel" title="Robert Fogel">Robert Fogel</a> und Richard Steckel schon Ende der 1960er und in den 1970er Jahren. Stark verbunden mit dem Ansatz der anthropometrischen Geschichte ist das Konzept des „biologischen Lebensstandards“. Wichtige Faktoren beim Vergleich von Bevölkerungsgruppen sind genetisch bedingte Körpergrößenunterschiede, kulturelle Ernährungsgewohnheiten und die Körpergröße der vorangegangenen Generation.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Grundlagen">Grundlagen</h5></div>
<p>Solange ein Mensch wächst, verwendet der Körper die aufgenommene Nahrungsenergie, die er nicht für die Aufrechterhaltung vitaler Körperfunktionen und Bewegung benötigt, für das Körperwachstum. Bei mangelnder Qualität oder Quantität der Nahrung werden körpereigene Energiereserven abgebaut und die Energiezufuhr für Aktivitäten und Wachstum reduziert. Gleichzeitig schwächt eine mangelhafte Ernährung das <a href="Immunsystem" title="Immunsystem">Immunsystem</a>, so dass Erkrankungen mit höherer Wahrscheinlichkeit eintreten und die Krankheitsdauer sich tendenziell verlängert. Erkrankungen wiederum verschlechtern den Ernährungsstatus, da sie die Nährstoffaufnahme im Körper vermindern und der Energieaufwand des Immunsystems höher ist als beim Gesunden.
</p><p>Somit wird die durchschnittliche Körpergröße eines Menschen determiniert durch die Qualität und Quantität von Nahrung, Krankheiten und den Zugang zu medizinischer Versorgung, wobei letztere erst seit dem 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielte. Diese Faktoren hängen wiederum ab vom Haushaltseinkommen, hygienischen Gewohnheiten, Gesundheitsrisikoverhalten sowie Sanitär- und Trinkwasseranlagen, <a href="Impfung" title="Impfung">Impfungen</a> und Medikamenten.
</p><p>Auf Grund von <a href="Unterern%C3%A4hrung" title="Unterernährung">Unterernährung</a> vermindertes Körperwachstum kann nach medizinischen Erkenntnissen teilweise bis ins späte Jugendalter nachgeholt werden. Die Forscher gehen davon aus, dass die Körpergrößen von Erwachsenen die Netto-Ernährungsqualität während ihrer Kindheit widerspiegeln, wobei die Lebensumstände während der ersten drei Lebensjahre auf die Endgröße von Erwachsenen besonders stark wirken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Ergebnisse">Ergebnisse</h5></div>
<table class="wikitable float-right">
<tbody><tr>
<th rowspan="2">Zeit</th>
<th colspan="2">Körpergröße
</th></tr>
<tr>
<th>Männer</th>
<th>Frauen
</th></tr>
<tr>
<td>5300–2000 v. Chr.</td>
<td>163,5&nbsp;cm</td>
<td>151,5&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>2000–750 v. Chr.</td>
<td>165,2&nbsp;cm</td>
<td>153,6&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>750–20 v. Chr.</td>
<td>166,1&nbsp;cm</td>
<td>155,9&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>20 v.–450 n. Chr.</td>
<td>165,5&nbsp;cm</td>
<td>153,3&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>450–700 n. Chr.</td>
<td>167,9&nbsp;cm</td>
<td>156,2&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>700–1000 n. Chr.</td>
<td>167,3&nbsp;cm</td>
<td>155,4&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>1000–1500 n. Chr.</td>
<td>166,3&nbsp;cm</td>
<td>154,7&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>1500–1800 n. Chr.</td>
<td>167,8&nbsp;cm</td>
<td>155,3&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>19. Jahrhundert<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>167,6&nbsp;cm</td>
<td>155,7&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>Deutschland 2003<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>177&nbsp;cm</td>
<td>165&nbsp;cm
</td></tr>
<tr>
<td>D, 2005–2013<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>178&nbsp;cm</td>
<td>165&nbsp;cm
</td></tr></tbody></table>
<p>Aussagen zur Körpergröße in der Vergangenheit beruhen auf zwei grundsätzlich unterschiedlichen Quellen: Beobachtungen an Lebenden und Schätzungen aufgrund von archäologischen Knochenfunden. Als Beobachtungen an Lebenden stehen aus der Vergangenheit medizinische und anthropometrische Beobachtungen aus der Zeit seit ca. 1900 zur Verfügung,<sup id="cite_ref-B._Boas,_Franz_1912_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-B._Boas,_Franz_1912-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für die Zeit davor vor allem Aufzeichnungen bei Musterungen von Rekruten, die zeitlich bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Vorzug dieser Beobachtungen ist ihre in der Regel gute Qualität und große Menge, der Nachteil das Fehlen von Informationen über Frauen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von besonderem Interesse ist dabei die Zeit der industriellen Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die mit einem kurzfristigen Kleinerwerden der Menschen einherging (sogenanntes <i>antebellum puzzle</i> oder <i><a href="Industrial_Growth_Puzzle" title="Industrial Growth Puzzle">Industrial Growth Puzzle</a></i>).
</p><p>Angaben zur Körpergröße aufgrund archäologischer Funde beruhen auf Längenmessungen an Langknochen, aus denen die Körpergröße geschätzt wird. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Schätzformeln; im strengen Sinne sind nur Ergebnisse vergleichbar, die aufgrund gleicher Schätzformeln ermittelt wurden.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Danach waren die ersten Ackerbauern und Viehzüchter (ca. 5000–2000 v. Chr.) in Mitteleuropa etwa 163,5&nbsp;cm (Männer) bzw. 151,5&nbsp;cm (Frauen) groß. Von der Eisenzeit (ca. 750 v. Chr. ff.) bis in das Mittelalter lag die Körperhöhe im Mittel bei etwa 166&nbsp;cm für Männer und 155&nbsp;cm für Frauen. Innerhalb dieses langen Abschnitts waren die Menschen des frühen Mittelalters (ca. 500–700 n. Chr.) besonders groß (Männer 168&nbsp;cm, Frauen 156&nbsp;cm).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach einer Größenabnahme im Verlauf des Mittelalters um etwa 2&nbsp;cm erreichten die Menschen im 19. Jahrhundert wieder eine mittlere Körpergröße von 168&nbsp;cm (Männer) und 156&nbsp;cm (Frauen). Diese zeitbedingten Unterschiede sind relativ klein im Verhältnis zu den Unterschieden zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und den Unterschieden innerhalb einer Bevölkerungsgruppe; innerhalb einer Gruppe fallen jeweils etwa zwei Drittel der Menschen in eine Spanne von etwa plus/minus 4 bis 6&nbsp;cm um die genannten Mittelwerte. Die Studien von <a href="Franz_Boas" title="Franz Boas">Franz Boas</a> an Einwanderern in New York in den Jahren 1902–1911 zeigten, dass bei Bevölkerungsgruppen ähnlicher Herkunft veränderte Lebensbedingungen zu Veränderungen der mittleren Körpergröße von etwa minus 2&nbsp;cm bis plus 4&nbsp;cm führten.<sup id="cite_ref-B._Boas,_Franz_1912_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-B._Boas,_Franz_1912-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="J%C3%B6rg_Baten" title="Jörg Baten">Baten</a> und Blum untersuchen überregionale Unterschiede im 19. und 20. Jahrhundert. Sie finden heraus, dass – während es zunächst kaum regionale Ungleichheit bezüglich der Körpergröße gab – sich dies Ende des <a href="19._Jahrhundert" title="19. Jahrhundert">19. Jahrhunderts</a> und mit der ersten Globalisierungsphase änderte: Die Körpergrößen von Menschen reicher und armer Länder begannen sich auseinanderzuentwickeln.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Deglobalisierungsphase der beiden <a href="Weltkrieg#Zuordnung_des_Begriffes_in_moderner_Zeit" title="Weltkrieg">Weltkriege</a> verschwanden diese Unterschiede nicht. Baten und Blum etwa folgerten, dass im 19. Jahrhundert das regionale Vorhandensein von Viehzucht, Fleisch und Milch sowie Krankheiten entscheidende Faktoren für die Körpergröße waren.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies änderte sich jedoch im späten <a href="20._Jahrhundert" title="20. Jahrhundert">20. Jahrhundert</a>, als neue Technologien und <a href="Handel" title="Handel">Handel</a> an Bedeutung gewannen und somit der Einfluss der lokalen Verfügbarkeit von landwirtschaftlichen Produkten auf Körpergrößen sank.
</p><p>Mögliche Ursachen für die Veränderung der mittleren Körpergröße sind neben der o.&nbsp;g. allgemeinen <a href="Ern%C3%A4hrung" title="Ernährung">Ernährungslage</a> auch Klimaänderungen, Änderungen der Gesundheitslage und die Zunahme der <a href="Bev%C3%B6lkerungsdichte" title="Bevölkerungsdichte">Bevölkerungsdichte</a>, wobei sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussen. So setzte im <a href="14._Jahrhundert" title="14. Jahrhundert">14. Jahrhundert</a> in <a href="Europa" title="Europa">Europa</a> die sogenannte <a href="Kleine_Eiszeit" title="Kleine Eiszeit">kleine Eiszeit</a> ein, wodurch sich die Wachstumsperiode für <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a> und andere <a href="Kulturpflanze" title="Kulturpflanze">Kulturpflanzen</a> um bis zu vier Wochen verkürzte.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ungeachtet dessen nahm die Besiedlungsdichte im Laufe der Jahrzehnte deutlich zu, was vielerorts zu einer Nahrungsmittelverknappung führte. Im Zusammenhang mit der Zunahme der Besiedlungsdichte und der einhergehenden Verbesserung der <a href="Infrastruktur" title="Infrastruktur">Infrastruktur</a> und der Transportwege steht auch die zunehmende Ausbreitung von schwächenden <a href="Infektionskrankheit" title="Infektionskrankheit">Infektionskrankheiten</a>. Dies hat sich ebenfalls negativ auf die durchschnittliche Körpergröße der Bevölkerung ausgewirkt.
</p><p>Laut John Komlos ist die durchschnittliche Körpergröße einer menschlichen <a href="Population_(Biologie)" title="Population (Biologie)">Population</a> ein aussagekräftigerer <a href="Soziale_Indikatoren" title="Soziale Indikatoren">Indikator</a> für den Wohlstand als die etablierten Kenngrößen <a href="Pro-Kopf-Einkommen" title="Pro-Kopf-Einkommen">Pro-Kopf-Einkommen</a> oder auch das <a href="Bruttonationaleinkommen" title="Bruttonationaleinkommen">BSP</a>. Die Körpergröße der <a href="Bev%C3%B6lkerung" title="Bevölkerung">Bevölkerung</a> ist somit ein Maß für die allgemeine Gesundheit und Versorgungslage. Die vom Landesgesundheitsamt Brandenburg erhobenen Daten besagen, dass Kinder von Arbeitslosen kleiner sind.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2016 wurde eine Studie von Bentham et al. veröffentlicht, die Daten von über 200 Ländern und mehr als 18,6 Millionen Menschen auswertete.<sup id="cite_ref-Bentham-2016_17-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bentham-2016-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie kam zu dem Ergebnis, dass Menschen in <a href="S%C3%BCdkorea" title="Südkorea">Südkorea</a> und im <a href="Iran" title="Iran">Iran</a> das größte durchschnittliche Körperwachstum im vergangenen Jahrhundert erlebten.<sup id="cite_ref-Bentham-2016_17-1" class="reference"><a href="#cite_note-Bentham-2016-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hingegen nahm die durchschnittliche Körpergröße nach den 1960er Jahren in vielen Ländern <a href="Subsahara-Afrika" title="Subsahara-Afrika">südlich der Sahara</a>, wie <a href="Niger" title="Niger">Niger</a>, <a href="Ruanda" title="Ruanda">Ruanda</a>, <a href="Sierra_Leone" title="Sierra Leone">Sierra Leone</a> und <a href="Uganda" title="Uganda">Uganda</a>, sogar leicht ab oder blieb bestenfalls stabil.<sup id="cite_ref-Bentham-2016_17-2" class="reference"><a href="#cite_note-Bentham-2016-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insbesondere die Ernährung während der Kindheit habe Auswirkungen auf die spätere Körpergröße.<sup id="cite_ref-Bentham-2016_17-3" class="reference"><a href="#cite_note-Bentham-2016-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die größten Männer lebten aktuell in den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlanden</a>, <a href="Belgien" title="Belgien">Belgien</a>, <a href="Estland" title="Estland">Estland</a>, <a href="Lettland" title="Lettland">Lettland</a> und <a href="D%C3%A4nemark" title="Dänemark">Dänemark</a>; Die größten Frauen in Lettland, den Niederlanden, Estland und <a href="Tschechien" title="Tschechien">Tschechien</a>.<sup id="cite_ref-Bentham-2016_17-4" class="reference"><a href="#cite_note-Bentham-2016-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Laut <a href="Guinness-Buch_der_Rekorde" class="mw-redirect" title="Guinness-Buch der Rekorde">Guinness-Buch der Rekorde</a> ist <a href="Sultan_K%C3%B6sen" title="Sultan Kösen">Sultan Kösen</a> mit 251 cm der derzeit (2011) größte Mensch und Siddiqa Parveen mit 234 cm die größte Frau. Die größten Menschen der Menschheitsgeschichte waren <a href="Robert_Wadlow" title="Robert Wadlow">Robert Wadlow</a> (1940; 272 cm) und <a href="Trijntje_Keever" title="Trijntje Keever">Trijntje Keever</a> (1633; 255 cm). Der kleinste Erwachsene war laut <a href="Guinness-Buch_der_Rekorde" class="mw-redirect" title="Guinness-Buch der Rekorde">Guinness-Buchs der Rekorde</a> mit 54,6 cm <a href="Chandra_Bahadur_Dangi" title="Chandra Bahadur Dangi">Chandra Bahadur Dangi</a> und die kleinste erwachsene Frau ist mit 62,8 cm <a href="Jyoti_Amge" title="Jyoti Amge">Jyoti Amge</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Kriege">Kriege</h4></div>
<p>Die mittlere Körperlänge einer Bevölkerung wird außerdem durch historische Ereignisse wie zum Beispiel Kriege beeinflusst. Durch die <a href="Koalitionskriege" title="Koalitionskriege">Napoleonischen Kriege</a> wurden zahlreiche große Männer getötet, während kleinere keinen Kriegsdienst leisteten und Nachkommen hatten. Infolgedessen wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts die Mindestkörpergröße für die Armee zwei- bis dreimal herabgesetzt.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tägliche_Schwankungen"><span id="T.C3.A4gliche_Schwankungen"></span>Tägliche Schwankungen</h3></div>
<p>Die Länge des Körpers hängt zum einen von dessen Lage ab. Im Liegen ist er um bis zu zwei Zentimeter länger. Zum anderen nimmt die Länge im Laufe des Tages ab. Die Verminderung beträgt etwa einen halben bis zwei Zentimeter. Dieser Effekt wurde zuerst in England im Jahr 1724 beobachtet. In einem Brief schrieb <a href="Hochw%C3%BCrden" class="mw-redirect" title="Hochwürden">Reverend</a> Wasse, ein Rektor in Aynho in <a href="Northamptonshire" title="Northamptonshire">Northamptonshire</a>, am 16. Mai 1724 an Dr. Mead „über den Unterschied der Körpergröße eines menschlichen Körpers zwischen Morgen und Abend“ (<i>concerning the Difference in the Height of a Human Body, between Morning and Night</i>).<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Veröffentlicht wurde der Brief im Jahr 1726 in der 33. Ausgabe der <i>Philosophical Transactions</i> der <a href="Royal_Society" title="Royal Society">Royal Society</a>. In Paris wurde die Beobachtung von Morand und von dem <a href="Abt" title="Abt">Abt</a> Fontana bestätigt und im Jahr 1727 in der <i>Histoire de l’académie royale des sciences. Année MDCCXXV</i> kommentiert.<sup id="cite_ref-Daffner352f_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-Daffner352f-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Ursache für beide Effekte ist unterschiedlich. Der Längenunterschied im Laufe des Tages ist vor allem durch das Zusammendrücken der <a href="Bandscheibe" title="Bandscheibe">Bandscheiben</a> der <a href="Wirbels%C3%A4ule" title="Wirbelsäule">Wirbelsäule</a> begründet. Die Ursache für die Veränderung in unterschiedlichen Körperlagen sind in erster Linie die Gelenkverbindungen der Beine. Dies ist auch der Grund dafür, dass tote Erwachsene etwa zwei Zentimeter in der Länge zunehmen.<sup id="cite_ref-Daffner352f_20-1" class="reference"><a href="#cite_note-Daffner352f-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Körperwachstum"><span id="K.C3.B6rperwachstum"></span>Körperwachstum</h3></div>
<p>Das Längenwachstum eilt im Wachstum voraus, die Breiten- und Dickenzunahme folgt nach.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das größte Körperwachstum nach dem Babyalter (bis zu 15 cm im Jahr) findet ungefähr im 14. und 15. Lebensjahr mit durchschnittlich sechs Zentimetern im Jahr statt. Danach sinkt das Wachstum allmählich ab. Die Entwicklung ist im Wesentlichen bis zum 19. Lebensjahr abgeschlossen, wenn die jährliche Größenzunahme unter einem Zentimeter liegt. Ein weiteres geringes Wachstum (unter 1&nbsp;cm pro Jahr) kann bis zum 24. Lebensjahr erfolgen. Allerdings gibt es in dieser Entwicklung Ausnahmen von bis zu zwei Zentimetern Größenzunahme im Jahr.<sup id="cite_ref-Daffner329_22-0" class="reference"><a href="#cite_note-Daffner329-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Verhältnis zu anderen Körperteilen ist der Kopf beim Neugeborenen in der Größe am weitesten entwickelt. In den folgenden Jahren verlangsamt sich dessen Wachstum. Auch das Wachstum der Wirbelsäule vermindert sich, jedoch bei weitem nicht so stark. Am meisten und zeitlich am längsten wachsen die Gliedmaßen. Dieser Prozess vollzieht sich während des gesamten Wachstums. Daher wird die Gesamtkörpergröße in der Regel hauptsächlich von der Länge der Beine beeinflusst; Frauen sind im Durchschnitt kleiner, weil sie allgemein kürzere Beine haben. Aufgrund des Einflusses der Beine auf die Gesamtlänge unterscheiden sich Menschen in ihrer Größe im Sitzen auch weniger als im Stand.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Körperwachstum ist vorrangig im Sommer höher als im Winter, was durch die größere Menge an Wärme und Licht gegenüber den kalten Jahreszeiten begründet ist. Vor allem bis das Wachstum im Wesentlichen abgeschlossen ist, etwa um das 19. Lebensjahr, ist dieser Unterschied in der Wachstumsgeschwindigkeit auffällig.<sup id="cite_ref-Daffner329_22-1" class="reference"><a href="#cite_note-Daffner329-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>→ <i>für weitere Wachstumsvorgänge siehe die Artikel <a href="S%C3%A4ugling" title="Säugling">Säugling</a> und <a href="Kleinkind" title="Kleinkind">Kleinkind</a></i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Prognosen">Prognosen</h3></div>
<p>Die genetisch zu erwartende Körpergröße eines Kindes im Erwachsenenalter lässt sich nach einer <a href="Faustregel" title="Faustregel">Faustformel</a> abschätzen. Zum <a href="Arithmetisches_Mittel" title="Arithmetisches Mittel">arithmetischen Mittel</a> der Körpergrößen der Eltern werden für Jungen sechs Zentimeter addiert und für Mädchen sechs abgezogen. Diese Rechnung ergibt sich durch den Größenunterschied von Männern und Frauen, der etwa zwölf Zentimeter beträgt. Die so berechnete zu erwartende Körpergröße hat eine <a href="Streuung_(Statistik)" class="mw-redirect" title="Streuung (Statistik)">statistische Streubreite</a> von ±8,5 Zentimeter.<sup id="cite_ref-Wachstumskurve_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wachstumskurve-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine genauere Methode ist die Bestimmung des <a href="Knochenalter" class="mw-redirect" title="Knochenalter">Knochenalters</a>. Dieses lässt Rückschlüsse auf das noch zu erwartende Wachstum zu. Eine weitere Möglichkeit ist das Erstellen der Wachstumskurve in einem <a href="Somatogramm" title="Somatogramm">Somatogramm</a>. Da sich der Körper etwa im gleichen <a href="Quantil_(Wahrscheinlichkeitstheorie)#Besondere_Quantile" title="Quantil (Wahrscheinlichkeitstheorie)">Perzentil</a> der Körperlänge weiterentwickelt, lassen sich Vorhersagen für die zukünftige Entwicklung machen.<sup id="cite_ref-Wachstumskurve_24-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wachstumskurve-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Körpergrößen_im_weiteren_Sinne:_Reihenmessungen,_SizeGERMANY"><span id="K.C3.B6rpergr.C3.B6.C3.9Fen_im_weiteren_Sinne:_Reihenmessungen.2C_SizeGERMANY"></span>Körpergrößen im weiteren Sinne: Reihenmessungen, SizeGERMANY</h2></div>
<p>Die Vermessung der Körpergrößen und -proportionen sowie die Ermittlung ihrer Verteilung im weiteren Sinn im Auftrag der Textilindustrie übernehmen in Deutschland traditionell die Forscher der <a href="Hohenstein_Institute" class="mw-redirect" title="Hohenstein Institute">Hohenstein Institute</a> in <a href="B%C3%B6nnigheim" title="Bönnigheim">Bönnigheim</a> bei <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a> mittels umfangreicher Reihenmessungen. Solche Messungen werden seit 1957 in Abständen an Gesamtstichproben der Bevölkerung und an speziellen Untergruppen (beispielsweise Frauen über 60 Jahre oder Frauen mit starker Figur) durchgeführt. Die dabei gesammelten Daten dienen als Grundlage für die Erstellung von Fertigmaßtabellen für passgerechte Konfektionskleidung.
</p><p>Die letzte dieser Messungen wurde 2008/2009 erstmals in Zusammenarbeit mit der Kaiserslauterer Firma <i>Human Solutions</i> (heute <i>Avalution GmbH</i>) mittels eines Laserganzkörperscanners durchgeführt. Insgesamt wurden über 13.000 Männer, Frauen und Kinder vermessen; dabei wurden mit dem Ziel einer Verbesserung der technischen <a href="Ergonomie" title="Ergonomie">Ergonomie</a> erstmals auch verschiedene Körperhaltungen – drei Steh- und eine Sitzhaltung – berührungslos erfasst. Die Ergebnisse dieser Reihenmessung namens SizeGERMANY sind allerdings nicht öffentlich zugänglich, sondern stehen nur den Auftraggebern zur Verfügung (80 Firmen vor allem des Bekleidungsgewerbes (Hersteller und Händler) und einige <a href="Autohersteller" class="mw-redirect" title="Autohersteller">Autohersteller</a>), die entsprechend dem von ihnen übernommenen Kostenanteil Daten nutzen dürfen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Körpergrößen_im_Militär"><span id="K.C3.B6rpergr.C3.B6.C3.9Fen_im_Milit.C3.A4r"></span>Körpergrößen im Militär</h2></div>
<p>Körpergrößen spielen im Militär eine Rolle:
</p>
<ul><li>Beim <a href="Antreten" class="mw-redirect" title="Antreten">Antreten</a> stehen die größten Soldaten vom Befehlshaber links.</li>
<li>Bei der Verwendung in <a href="Ehrenformation" title="Ehrenformation">Ehrenformationen</a>, wo eine Mindestkörpergröße vorgeschrieben ist, vgl. <a href="Altpreu%C3%9Fisches_Infanterieregiment_No._6_(1806)" title="Altpreußisches Infanterieregiment No. 6 (1806)">Lange Kerls</a> und <a href="Gardema%C3%9F" title="Gardemaß">Gardemaß</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Statistik:_Körpergröße_der_Bundesbürger"><span id="Statistik:_K.C3.B6rpergr.C3.B6.C3.9Fe_der_Bundesb.C3.BCrger"></span>Statistik: Körpergröße der Bundesbürger</h2></div>

<p>Nachfolgend eine Statistik über die Körpergröße der erwachsenen Bürger <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschlands</a> (2006):<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr>
<th>Körpergröße</th>
<th>Frauen</th>
<th>Männer
</th></tr>
<tr>
<td>&lt; 150&nbsp;cm</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>0,6&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>0,1&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>150–154&nbsp;cm</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>0,1&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>155–159&nbsp;cm</td>
<td>12,7&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>0,3&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>160–164&nbsp;cm</td>
<td>27,0&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2,3&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>165–169&nbsp;cm</td>
<td>29,1&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>9,0&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>170–174&nbsp;cm</td>
<td>17,6&nbsp;%</td>
<td>19,2&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>175–179&nbsp;cm</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>6,9&nbsp;%</td>
<td>26,1&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>180–184&nbsp;cm</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>1,8&nbsp;%</td>
<td>23,9&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>185–189&nbsp;cm</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>0,2&nbsp;%</td>
<td>12,8&nbsp;%
</td></tr>
<tr>
<td>≥ 190&nbsp;cm</td>
<td>&lt;0,1&nbsp;%</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>6,3&nbsp;%
</td></tr></tbody></table>
<p>Noch aktuellere Daten liegen mit dem Mikrozensus 2022 vor.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250404253">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .column-multiple,.mw-parser-output div[style*=column]{margin-top:0.3em}.mw-parser-output .column-multiple>ol,.mw-parser-output .column-multiple>ul,.mw-parser-output .column-multiple>p,.mw-parser-output div[style*=column]>ol,.mw-parser-output div[style*=column]>ul{margin-top:0}.mw-parser-output .column-multiple li,.mw-parser-output div[style*=column] li,.mw-parser-output .column-multiple-avoid{break-inside:avoid;break-inside:avoid-column;page-break-inside:avoid}.mw-parser-output .column-multiple-avoid-3{orphans:3;widows:3}.mw-parser-output .column-multiple .mw-heading{column-span:all}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li><a href="Akzeleration_(Biologie)" title="Akzeleration (Biologie)">Akzeleration (Biologie)</a></li>
<li><a href="Beinverl%C3%A4ngerung" title="Beinverlängerung">Beinverlängerung</a></li>
<li><a href="Body-Mass-Index" title="Body-Mass-Index">Body-Mass-Index</a> (BMI)</li>
<li><a href="Body-Shape-Index" title="Body-Shape-Index">Body-Shape-Index</a> (BSI)</li>
<li><a href="Intrauterine_Wachstumsretardierung" title="Intrauterine Wachstumsretardierung">Intrauterine Wachstumsretardierung</a></li>
<li><a href="Kleinwuchs" title="Kleinwuchs">Kleinwuchs</a></li>
<li><a href="Klub_langer_Menschen" title="Klub langer Menschen">Klub langer Menschen</a></li>
<li><a href="Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Menschen" title="Liste der größten Menschen">Liste der größten Menschen</a></li>
<li><a href="Liste_der_L%C3%A4nder_nach_K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe" title="Liste der Länder nach Körpergröße">Liste der Länder nach Körpergröße</a></li>
<li><a href="Psychosozialer_Kleinwuchs" title="Psychosozialer Kleinwuchs">Psychosozialer Kleinwuchs</a></li>
<li><a href="Schuhgr%C3%B6%C3%9Fe" title="Schuhgröße">Schuhgröße</a></li>
<li><a href="Taillenumfang" class="mw-redirect" title="Taillenumfang">Taillenumfang</a></li>
<li><a href="Wachstumsst%C3%B6rung" title="Wachstumsstörung">Wachstumsstörung</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Roderick C. Floud: <i>Wirtschaftliche und soziale Einflüsse auf die Körpergröße von Europäern seit 1750.</i> In: <i>Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte.</i> 1985/2. Akademie Verlag, Berlin 1985, S. 93–118 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_inhalt_104.html">Digitalisat des gesamten Jahrbuches</a>)</li>
<li><a href="John_Komlos" title="John Komlos">John Komlos</a>: <i>Körpergröße und Wohlstand.</i> In: <i>Spektrum der Wissenschaft.</i> (9) 2005, S. 90.</li>
<li>John Komlos, Peter Kriwy, Marieluise Baur: <i>Soziale Schicht und Körpergrösse in Ost- und Westdeutschland.</i> In: <i>Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.</i> (KZfSS), Band 55, Nr. 3, 2003, S. 543–556.</li>
<li><a href="Frank_Siegmund" title="Frank Siegmund">Frank Siegmund</a>: <i>Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden.</i> Books on Demand, Norderstedt 2010. Online unter <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/1206732/Die_K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe_der_Menschen_in_der_Ur-_und_Fr%C3%BChgeschichte_Mitteleuropas_und_ein_Vergleich_ihrer_anthropologischen_Sch%C3%A4tzmethoden">(academia.edu)</a>.</li>
<li>Helmut Wurm, Manfred Nimax: <i>Ernährungseinflüsse auf historische Körperhöhen. Ein Beitrag zur Problematik einer angewandten Ernährungsgeschichte.</i> In: <i>Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.</i> 17, 1998, S. 507–523.</li>
<li>Helmut Wurm: <i>Körpergröße und Ernährung der Deutschen im Mittelalter.</i> In: <a href="Bernd_Herrmann_(Anthropologe)" title="Bernd Herrmann (Anthropologe)">Bernd Herrmann</a> (Hrsg.): <i>Mensch und Umwelt im Mittelalter.</i> Stuttgart 1986, S. 101–108.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe" class="extiw external" title="wikt:Körpergröße">Wiktionary: Körpergröße</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/GesundheitszustandRelevantesVerhalten/Tabellen/Koerpermasse.html?nn=50798">Körpermaße der Bevölkerung nach Altersgruppen.</a> Statistisches Bundesamt</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.grosswuchs.de/">Wachstum und Großwuchs, verschiedene Ursachen von Großwuchs, Bestimmung der Endgröße von Kindern</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ch-kredler.de/matthias/arbeit_11_02/ArbeitAntebellumPuzzle.pdf">ch-kredler.de</a> (PDF; 1015&nbsp;kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warum-menschenkinder-so-langsam-wachsen/"><i>Warum Menschenkinder so langsam wachsen</i>.</a> wissenschaft.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://crescnet.org/cgi-bin/studien.pl">Sammlung von über 1000 internationalen Wachstumsstudien.</a> crescnet.org</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Hermanussen (Hrsg.): <i>Auxology – Studying Human Growth and Development.</i> Schweizerbart, 2013, ISBN 978-3-510-65278-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Yifan Hua, Thomas Remer: <i>Adult Stature and Protein Intake During Childhood and Adolescence From 3 Years Onward.</i> <a href="The_Journal_of_Clinical_Endocrinology_and_Metabolism" title="The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism">The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism</a>, Volume 107, Issue 7, July 2022, Pages e2833–e2842, <a rel="nofollow" class="external free" href="https://doi.org/10.1210/clinem/dgac205">https://doi.org/10.1210/clinem/dgac205</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">5300 v.&nbsp;Chr. bis 19. Jahrhundert nach: Frank Siegmund: <i>Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden.</i> Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-5314-7, S. 81, Tab. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesundheitswesen – Mikrozensus 2003 – Fragen zur Gesundheit – Körpermaße der Bevölkerung im Mai 2003.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesundheitswesen – Mikrozensus 2009 – Fragen zur Gesundheit – Körpermaße der Bevölkerung 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesundheitswesen – Mikrozensus 2005 – Fragen zur Gesundheit – Körpermaße der Bevölkerung 2005.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/GesundheitszustandRelevantesVerhalten/Tabellen/Koerpermasse.html">destatis.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-B._Boas,_Franz_1912-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-B._Boas,_Franz_1912_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-B._Boas,_Franz_1912_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Franz Boas: <i>Changes in the bodily form of descendants of immigrants.</i> New York 1912.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">John Komlos (Hrsg.): <i>Stature, living standards, and economic development: essays in anthropometric history.</i> The University of Chicago Press, Chicago 1994, ISBN 0-226-45092-9; John Komlos: <i>The biological standard of living in Europe and America, 1700–1900: studies in anthropometric history.</i> Variorum, Aldershot u. a. 1995, ISBN 0-86078-457-6; Jörg Baten: <i>Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung in Bayern: (1730–1880).</i> Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-515-07218-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100625082657/http://www.wiwi.uni-tuebingen.de/cms/lehrstuhl-homepages/wirtschaftsgeschichte/data-hub-height.html">reiche, kommentierte Datensammlung.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. Juni 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) wiwi.uni-tuebingen.de, J. Baten</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich W. Rösing: <i>Körperhöhenrekonstruktion aus Skelettmaßen.</i> In: R. Knussmann (Hrsg.): <i>Anthropologie: Handbuch der vergleichenden Biologie des Menschen 1.</i> G. Fischer Verlag, Stuttgart 1988, S. 586–600; Frank Siegmund: <i>Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden.</i> Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-5314-7 / auch: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/1206732/Die_K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe_der_Menschen_in_der_Ur-_und_Fr%C3%BChgeschichte_Mitteleuropas_und_ein_Vergleich_ihrer_anthropologischen_Sch%C3%A4tzmethoden">academia.edu</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Zahlen nach: Siegmund, Frank: <i>Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden.</i> Books on Demand, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8391-5314-7, S, 81, Tab. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Joerg Baten: <cite style="font-style:italic">Global Height Trends in Industrial and Developing Countries, 1810–1984: An Overview</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Recuperado el</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>20</span>, 2006.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe&amp;rft.atitle=Global+Height+Trends+in+Industrial+and+Developing+Countries%2C+1810-1984%3A+An+Overview&amp;rft.au=Joerg+Baten&amp;rft.btitle=Recuperado+el&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.volume=20" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Joerg Baten, Matthias Blum: <cite style="font-style:italic">Why are you tall while others are short? Agricultural production and other proximate determinants of global heights.</cite> In: <cite style="font-style:italic">European Review of Economic History</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 2014, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>144–165</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe&amp;rft.atitle=Why+are+you+tall+while+others+are+short%3F+Agricultural+production+and+other+proximate+determinants+of+global+heights.&amp;rft.au=Joerg+Baten%2C+Matthias+Blum&amp;rft.date=2014&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=European+Review+of+Economic+History&amp;rft.pages=144-165&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Frank_Sirocko" title="Frank Sirocko">Frank Sirocko</a> (Hrsg.): <i>Wetter, Klima, Menschheitsentwicklung: Von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert.</i> Darmstadt 2009, ISBN 978-3-8062-2268-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Schüler gemessen – Arbeitslose haben kleinere Kinder –.</i> In: <i>welt.de</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/wissenschaft/article13796177/Schueler-gemessen-Arbeitslose-haben-kleinere-Kinder.html">(welt.de)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-Bentham-2016-17"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Bentham-2016_17-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bentham-2016_17-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bentham-2016_17-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bentham-2016_17-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bentham-2016_17-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">James Bentham u. a.: <cite style="font-style:italic">A century of trends in adult human height</cite>. In: <cite style="font-style:italic">eLife</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5</span>. eLife Sciences Publications, 26.&nbsp;Juli 2016, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%222050-084X%22&amp;key=cql">2050-084X</a></span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.7554/eLife.13410">10.7554/eLife.13410</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://hdl.handle.net/10044/1/33599">Online</a> [abgerufen am 25.&nbsp;April 2019]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe&amp;rft.atitle=A+century+of+trends+in+adult+human+height&amp;rft.au=James+Bentham+u.+a.&amp;rft.date=2016-07-26&amp;rft.doi=10.7554%2FeLife.13410&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=2050-084X&amp;rft.jtitle=eLife&amp;rft.place=London&amp;rft.pub=eLife+Sciences+Publications&amp;rft.volume=5" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Statistisches Bundesamt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Gesundheitszustand-Relevantes-Verhalten/Tabellen/liste-koerpermasse.html"><i>Körpermaße nach Altersgruppen und Geschlecht.</i></a> 2022 <span class="error" style="display:none">Vorlage:Internetquelle | <code>abruf=</code>2026-MM-TT ist Pflichtparameter</span> <span class="error editoronly" style="display:none">Vorlage:Internetquelle | <code>abruf=</code>2026-MM-TT ist Pflichtparameter</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%B6rpergr%C3%B6%C3%9Fe&amp;rft.title=K%C3%B6rperma%C3%9Fe+nach+Altersgruppen+und+Geschlecht&amp;rft.description=K%C3%B6rperma%C3%9Fe+nach+Altersgruppen+und+Geschlecht&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.destatis.de%2FDE%2FThemen%2FGesellschaft-Umwelt%2FGesundheit%2FGesundheitszustand-Relevantes-Verhalten%2FTabellen%2Fliste-koerpermasse.html&amp;rft.creator=Statistisches+Bundesamt&amp;rft.date=2022&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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